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            <title>CLEANFEED CUT Vertical VERICAL: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-vertical-verical"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/107729804/8a7da6ca5b66a1ed3be212d1601709e1/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:03:36 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED CUT Vertical VERICAL: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur...</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.
Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.
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            <itunes:subtitle>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-vertical-verical"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/107729804/8a7da6ca5b66a1ed3be212d1601709e1/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED CUT: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-gewerkschaften-ziehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/107729801/f7c76f568dd9ee3db237ec10dd0276e4/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:02:19 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED CUT: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.
Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.
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            <itunes:subtitle>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-gewerkschaften-ziehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/107729801/f7c76f568dd9ee3db237ec10dd0276e4/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaften-ziehen-durchzogene"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/107728843/09e9f6fd444283fdad58afaf9799abb7/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 11:31:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.
Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaften-ziehen-durchzogene"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/107728843/09e9f6fd444283fdad58afaf9799abb7/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Gewerkschaften ziehen durchzogene Bilanz zur Lohnrunde 2025</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaften bezeichnen die Lohnrunde 2025 als durchzogen. Die Reallöhne seien in den letzten drei Jahren deutlich gesunken - diese müssten steigen, forderten sie. Denn wegen stark steigender Krankenkassenprämien hätten viele Arbeitnehmende Ende Monat weniger Geld zur Verfügung, hiess es an einer Medienkonferenz in Bern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-ziehen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/107728629/1cf624d0309d94eabff6c772d665baa6/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 11:19:26 GMT</pubDate>
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Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.
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&lt;p style="text-align: start"&gt;Obwohl es eine leichte Erholung gebe, komme der wirtschaftliche Aufschwung auf den Lohn bezogen weiterhin nicht bei den Arbeitnehmenden an, wie es am Montag an der Medienkonferenz von Travailsuisse, Syna und Transfair weiter hiess. Daran würden auch die Lohnverhandlungen 2025 nur wenig ändern. Die Reallöhne müssten steigen, forderten sie.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-ziehen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/107728629/1cf624d0309d94eabff6c772d665baa6/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Altersvorsorge - Gegnerschaft eines höheren Rentenalters legt ihre...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der Altersvorsorge.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gegenkomitee kritisiert, die Initiative sei unsozial, technokratisch und undemokratisch, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Soziale Ungleichheiten würden mit der Initiative vergrössert. Tiefer Qualifizierte hätten eine tiefere Lebenserwartung und eine schlechtere Gesundheit im Alter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht allein die Lebenserwartung dürfe deshalb ausschlaggebend sein für die Festsetzung des Rentenalters, argumentiert das Komitee. Auch die Anzahl gesunder Jahre in Rente müsse eine Rolle spielen. Und es für Ältere bereits heute schwierig, nach einem Jobverlust eine neue Stelle zu finden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-altersvorsorge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/92518756/97a7862a4c0cadf6f3eb923822633524/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 10:07:42 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Altersvorsorge - Gegnerschaft eines höheren Rentenalters legt ihre...</media:title>
            <itunes:summary>Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der Altersvorsorge.
Das Gegenkomitee kritisiert, die Initiative sei unsozial, technokratisch und undemokratisch, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Soziale Ungleichheiten würden mit der Initiative vergrössert. Tiefer Qualifizierte hätten eine tiefere Lebenserwartung und eine schlechtere Gesundheit im Alter.
Nicht allein die Lebenserwartung dürfe deshalb ausschlaggebend sein für die Festsetzung des Rentenalters, argumentiert das Komitee. Auch die Anzahl gesunder Jahre in Rente müsse eine Rolle spielen. Und es für Ältere bereits heute schwierig, nach einem Jobverlust eine neue Stelle zu finden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der Altersvorsorge.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gegenkomitee kritisiert, die Initiative sei unsozial, technokratisch und undemokratisch, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Soziale Ungleichheiten würden mit der Initiative vergrössert. Tiefer Qualifizierte hätten eine tiefere Lebenserwartung und eine schlechtere Gesundheit im Alter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht allein die Lebenserwartung dürfe deshalb ausschlaggebend sein für die Festsetzung des Rentenalters, argumentiert das Komitee. Auch die Anzahl gesunder Jahre in Rente müsse eine Rolle spielen. Und es für Ältere bereits heute schwierig, nach einem Jobverlust eine neue Stelle zu finden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-altersvorsorge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/92518756/97a7862a4c0cadf6f3eb923822633524/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abstimmung</category>
            <category>Adrian Wüthrich</category>
            <category>Erich Ettlin</category>
            <category>Melanie Mettler</category>
            <category>Renteninitiative</category>
            <category>Travail Suisse</category>
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            <title>Renteninitiative: Das sind die Argumente der Gegner</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der Altersvorsorge.&lt;br&gt;
Das Gegenkomitee kritisiert, die Initiative sei unsozial, technokratisch und undemokratisch, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Soziale Ungleichheiten würden mit der Initiative vergrössert. Tiefer Qualifizierte hätten eine tiefere Lebenserwartung und eine schlechtere Gesundheit im Alter.
&lt;p&gt;Nicht allein die Lebenserwartung dürfe deshalb ausschlaggebend sein für die Festsetzung des Rentenalters, argumentiert das Komitee. Auch die Anzahl gesunder Jahre in Rente müsse eine Rolle spielen. Und es für Ältere bereits heute schwierig, nach einem Jobverlust eine neue Stelle zu finden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/renteninitiative-das-sind-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/92519233/45bc06bef1c74409125fea3c4a7a0ebe/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 10:06:04 GMT</pubDate>
            <media:title>Renteninitiative: Das sind die Argumente der Gegner</media:title>
            <itunes:summary>Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der Altersvorsorge.
Das Gegenkomitee kritisiert, die Initiative sei unsozial, technokratisch und undemokratisch, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Soziale Ungleichheiten würden mit der Initiative vergrössert. Tiefer Qualifizierte hätten eine tiefere Lebenserwartung und eine schlechtere Gesundheit im Alter.
Nicht allein die Lebenserwartung dürfe deshalb ausschlaggebend sein für die Festsetzung des Rentenalters, argumentiert das Komitee. Auch die Anzahl gesunder Jahre in Rente müsse eine Rolle spielen. Und es für Ältere bereits heute schwierig, nach einem Jobverlust eine neue Stelle zu finden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Das Gegenkomitee kritisiert, die Initiative sei unsozial, technokratisch und undemokratisch, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Soziale Ungleichheiten würden mit der Initiative vergrössert. Tiefer Qualifizierte hätten eine tiefere Lebenserwartung und eine schlechtere Gesundheit im Alter.
&lt;p&gt;Nicht allein die Lebenserwartung dürfe deshalb ausschlaggebend sein für die Festsetzung des Rentenalters, argumentiert das Komitee. Auch die Anzahl gesunder Jahre in Rente müsse eine Rolle spielen. Und es für Ältere bereits heute schwierig, nach einem Jobverlust eine neue Stelle zu finden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/renteninitiative-das-sind-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/92519233/45bc06bef1c74409125fea3c4a7a0ebe/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Une 13e rente AVS pour compenser le pouvoir d'achat</title>
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            <description>&lt;p&gt;Les personnes retraitées font face à une hausse des prix tous azimuts. Les syndicats et la gauche ont plaidé pour l'instauration d'une 13e rente AVS pour compenser l'inflation, lors du lancement de la campagne de votation mardi. Le peuple tranchera le 3 mars. Lancée par l'Union syndicale suisse ainsi que des organisations féminines et de retraités, l'initiative populaire demande le versement d’une rente de vieillesse supplémentaire, du même montant que la rente AVS perçue chaque mois. Cela correspond à une hausse mensuelle des rentes de 8,33%. Les hausses de prix ont fait perdre depuis 2021 l'équivalent d'un mois de rente en pouvoir d'achat aux personnes retraitées, écrit l'alliance dans un communiqué. Les rentes AVS moyennes oscillent autour de 1800 francs par mois, ce qui est "beaucoup trop bas" pour compenser. Aux yeux des syndicats, la 13e rente AVS est la solution la moins chère. Le Parlement a rejeté le texte sans y opposer de contre-projet, la droite estimant qu'une augmentation de la rente ne sera pas soutenable financièrement.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-une-13e-rente-avs-pour"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/92306051/a8a339929c28ba78856c3bfcc9cdf535/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 11:37:04 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Une 13e rente AVS pour compenser le pouvoir d'achat</media:title>
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            <title>Travailsuisse insgesamt zufrieden mit Lohnrunde</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über die Lohnrunde. Steigende Reallöhne werde es hauptsächlich bei Arbeitsverhältnissen mit Gesamtarbeitsverträgen geben, schränkte der Verband ein. In der Gesamtwirtschaft dürften die Löhne stagnieren. Insgesamt lägen sie unter dem Niveau, das vor der Pandemie erreicht worden sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travailsuisse-insgesamt-zufrieden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/91807307/8b450168438f5d57303a19bc75439c19/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 11:27:08 GMT</pubDate>
            <media:title>Travailsuisse insgesamt zufrieden mit Lohnrunde</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse beurteilt die diesjährigen Lohnverhandlungen als insgesamt zufriedenstellend. Die Reallöhne dürften 2024 leicht steigen. Allerdings gebe es auch Ausnahmen. Travailsuisse zog am Montag in Bern Bilanz über die Lohnrunde. Steigende Reallöhne werde es hauptsächlich bei Arbeitsverhältnissen mit Gesamtarbeitsverträgen geben, schränkte der Verband ein. In der Gesamtwirtschaft dürften die Löhne stagnieren. Insgesamt lägen sie unter dem Niveau, das vor der Pandemie erreicht worden sei.</itunes:summary>
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            <title>Schweiz - EU: Gewerkschaften kritisieren Zugeständnisse an Brüssel</title>
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            <description>&lt;p&gt;Den Gewerkschaften gehen die Zugeständnisse der Schweiz bei den Sondierungsgesprächen mit der EU-Kommission zu weit. Es drohe ein Abbau beim Lohnschutz und beim Service Public, kritisieren sie. Sie fordern den Bundesrat zu Korrekturen auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-eu-gewerkschaften"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/90286649/e8f229b4a6ef83d94f89b8281e3040ed/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 16:52:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweiz - EU: Gewerkschaften kritisieren Zugeständnisse an Brüssel</media:title>
            <itunes:summary>Den Gewerkschaften gehen die Zugeständnisse der Schweiz bei den Sondierungsgesprächen mit der EU-Kommission zu weit. Es drohe ein Abbau beim Lohnschutz und beim Service Public, kritisieren sie. Sie fordern den Bundesrat zu Korrekturen auf.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Den Gewerkschaften gehen die Zugeständnisse der Schweiz bei den Sondierungsgesprächen mit der EU-Kommission zu weit. Es drohe ein Abbau beim Lohnschutz und beim Service Public, kritisieren sie. Sie fordern den Bundesrat zu Korrekturen auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-eu-gewerkschaften"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/90286649/e8f229b4a6ef83d94f89b8281e3040ed/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Travail.Suisse exige des augmentations jusqu'à 4,5%</title>
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            <description>&lt;p&gt;Travail.Suisse demande des augmentations de salaire allant de 3,5 à 4,5% selon les branches, pour tous les travailleurs. La faitière syndicale justifie ses revendications en évoquant la baisse du pouvoir d'achat. "Pour la troisième fois consécutive, les salaires réels baissent en Suisse", déclare l'organisation jeudi dans un communiqué. Selon elle, les entreprises disposent de la marge de manoeuvre suffisante pour des augmentations. Leurs bénéfices, qu'elle juge "excessifs", dépassent même les chiffres d'avant la pandémie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travailsuisse-exige-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/87797511/27d99cac1eb5c9e6a4b03cd6923971be/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:51:42 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Travail.Suisse demande des augmentations de salaire allant de 3,5 à 4,5% selon les branches, pour tous les travailleurs. La faitière syndicale justifie ses revendications en évoquant la baisse du pouvoir d'achat. "Pour la troisième fois consécutive, les salaires réels baissent en Suisse", déclare l'organisation jeudi dans un communiqué. Selon elle, les entreprises disposent de la marge de manoeuvre suffisante pour des augmentations. Leurs bénéfices, qu'elle juge "excessifs", dépassent même les chiffres d'avant la pandémie.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Travail.Suisse demande des augmentations de salaire allant de 3,5 à 4,5% selon les branches, pour tous les travailleurs. La faitière syndicale justifie ses revendications en évoquant la baisse du pouvoir d'achat. "Pour la troisième fois...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Travail.Suisse demande des augmentations de salaire allant de 3,5 à 4,5% selon les branches, pour tous les travailleurs. La faitière syndicale justifie ses revendications en évoquant la baisse du pouvoir d'achat. "Pour la troisième fois consécutive, les salaires réels baissent en Suisse", déclare l'organisation jeudi dans un communiqué. Selon elle, les entreprises disposent de la marge de manoeuvre suffisante pour des augmentations. Leurs bénéfices, qu'elle juge "excessifs", dépassent même les chiffres d'avant la pandémie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travailsuisse-exige-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/87797511/27d99cac1eb5c9e6a4b03cd6923971be/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.&lt;br&gt;
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/87796259/18dab15c1afe9cf135f8dff8e0a25918/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:26:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.
Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
Insbesondere in den...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.&lt;br&gt;
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/87796259/18dab15c1afe9cf135f8dff8e0a25918/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Travail.Suisse exige des augmentations jusqu'à 4,5%</title>
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            <description>&lt;p&gt;Travail.Suisse demande des augmentations de salaire allant de 3,5 à 4,5% selon les branches, pour tous les travailleurs. La faitière syndicale justifie ses revendications en évoquant la baisse du pouvoir d'achat. "Pour la troisième fois consécutive, les salaires réels baissent en Suisse", déclare l'organisation jeudi dans un communiqué. Selon elle, les entreprises disposent de la marge de manoeuvre suffisante pour des augmentations. Leurs bénéfices, qu'elle juge "excessifs", dépassent même les chiffres d'avant la pandémie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travailsuisse-exige-des-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/87796581/8eaace34ef85264ebe1700cff73b4458/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:21:47 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Travail.Suisse demande des augmentations de salaire allant de 3,5 à 4,5% selon les branches, pour tous les travailleurs. La faitière syndicale justifie ses revendications en évoquant la baisse du pouvoir d'achat. "Pour la troisième fois...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Travail.Suisse demande des augmentations de salaire allant de 3,5 à 4,5% selon les branches, pour tous les travailleurs. La faitière syndicale justifie ses revendications en évoquant la baisse du pouvoir d'achat. "Pour la troisième fois consécutive, les salaires réels baissent en Suisse", déclare l'organisation jeudi dans un communiqué. Selon elle, les entreprises disposent de la marge de manoeuvre suffisante pour des augmentations. Leurs bénéfices, qu'elle juge "excessifs", dépassent même les chiffres d'avant la pandémie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travailsuisse-exige-des-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/87796581/8eaace34ef85264ebe1700cff73b4458/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
&lt;p&gt;Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/87794902/fb836a1e39fc56c1fb1346f93de4d211/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:05:19 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.
Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
&lt;p&gt;Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/87794902/fb836a1e39fc56c1fb1346f93de4d211/standard/download-19-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Trotz höchstem Lohnzuwachs seit 20 Jahren kein Inflationsausgleich</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.&lt;br&gt;
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-trotz-hochstem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/82173514/ff553b87cdd3d68dd149921ffd8ad98a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:35:24 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Trotz höchstem Lohnzuwachs seit 20 Jahren kein Inflationsausgleich</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.&lt;br&gt;
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-trotz-hochstem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/82173514/ff553b87cdd3d68dd149921ffd8ad98a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.&lt;br&gt;
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/trotz-hochstem-lohnzuwachs-seit-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/82173309/6eda0a2d2d8b110f6236260d6acdf8bc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:34:27 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
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Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/trotz-hochstem-lohnzuwachs-seit-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/82173309/6eda0a2d2d8b110f6236260d6acdf8bc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Travail Suisse will Lohnerhöhungen zwischen drei und fünf Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Löhne sollen 2023 generell um drei bis fünf Prozent erhöht werden. Das verlangt der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse. Er begründet die Forderung mit den stark steigenden Lebenshaltungskosten und mit den Unternehmensgewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/76820605/fcfe7daf9923fe94a5f36a12a1333586/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Aug 2022 12:18:25 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Mon, 08 Aug 2022 12:17:59 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Hausse de l'inflation: Travail.Suisse veut soulager les bas revenus</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Travail.Suisse veut soulager davantage les travailleurs et retraités à bas revenu, fortement touchés par l'inflation. La faîtière syndicale propose un plan de 18 mesures pour renforcer leur pouvoir d'achat. Parmi elles, présentées jeudi devant les médias par Travail.Suisse, figurent des augmentations de salaires dépassant nettement le renchérissement. Toutes ces mesures doivent principalement soulager les personnes à bas revenus, qui sont les plus touchées par le renchérissement, souligne Travail.Suisse.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-hausse-de-linflation"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/76259605/2f51442e55d24be2f0f2cda67e4fc8cc/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 14:23:18 GMT</pubDate>
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            <category>Adrian Wüthrich</category>
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            <title>Gewerkschaften wollen Geringverdienende wegen Teuerung entlasten</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Travailsuisse will Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen stärker entlasten. Die Inflation treffe Geringverdiener überdurchschnittlich stark, argumentierte der Gewerkschaftsdachverband am Donnerstag vor den Medien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt umfasst der von Travailsuisse ausgearbeitete Massnahmenkatalog 18 Punkte. Darunter etwa die Forderung nach Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen, die über die Teuerung hinausgehen. Zudem sollen Renten, Normalarbeitsverträge und Ergänzungsleistungen an der Teuerung angepasst werden.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaften-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/76259738/194fc61b66c58a79e052cf54b0504b5a/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 11:31:32 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Travailsuisse will Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen stärker entlasten. Die Inflation treffe Geringverdiener überdurchschnittlich stark, argumentierte der Gewerkschaftsdachverband am Donnerstag vor den Medien.Insgesamt umfasst der von Travailsuisse ausgearbeitete Massnahmenkatalog 18 Punkte. Darunter etwa die Forderung nach Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen, die über die Teuerung hinausgehen. Zudem sollen Renten, Normalarbeitsverträge und Ergänzungsleistungen an der Teuerung angepasst werden.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Gewerkschaften wollen Geringverdienende wegen Teuerung entlasten</title>
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            <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 11:30:53 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Gewerkschaften wollen Geringverdienende wegen Teuerung entlasten</media:title>
            <itunes:summary>Travailsuisse will Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen stärker entlasten. Die Inflation treffe Geringverdiener überdurchschnittlich stark, argumentierte der Gewerkschaftsdachverband am Donnerstag vor den Medien.Insgesamt umfasst der von Travailsuisse ausgearbeitete Massnahmenkatalog 18 Punkte. Darunter etwa die Forderung nach Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen, die über die Teuerung hinausgehen. Zudem sollen Renten, Normalarbeitsverträge und Ergänzungsleistungen an der Teuerung angepasst werden.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Linkes Bündnis eröffnet Referendum gegen "AHV 21"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein Bündnis gegen "AHV 21" hat am Dienstag das Referendum gegen die Reform der Altersvorsorge eröffnet. Deren geplante Hauptmassnahme ist die Erhöhung des Rentenalters für Frauen. Dagegen stemmen sich Gewerkschaften, Verbände, SP, Grüne und feministische Kollektive.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/linkes-bundnis-eroffnet-referendum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/73311521/dada057d68862e2aab3c549584ad80ed/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 13:46:57 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Linkes Bündnis eröffnet Referendum gegen "AHV 21"</title>
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            <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 13:33:22 GMT</pubDate>
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            <title>Lohnanstieg: «Das sind realistische und mögliche Forderungen»</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse und die Mitgliedsorganisationen Syna, Hotel &amp;amp; Gastro Union und transfair fordern für 2020 Lohnerhöhungen von mindestens zwei Prozent. Im Interview mit Keystone-SDA nimmt Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Travail.Suisse, Stellung zu den Forderungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lohnanstieg-das-sind-realistische"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/54699539/d846da2a500750bd7d37d57a045d25de/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Aug 2019 11:51:28 GMT</pubDate>
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            <title>F-Version: Nein-Kampagne gegen "Sozialdetektive-Gesetz" lanciert</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine breite Allianz verschiedener Organisationen aus den Bereichen Gewerkschaften, Konsumentenschutz und Behindertenorganisationen lancierte am Montag die Nein-Kampagne zur Abstimmung über die rechtlichen Grundlagen zur Überwachung von Versicherten, im Volksmund auch "Sozialdetektive-Gesetz" genannt. Adrian Wüthrich, Präsident der Gewerkschaft Travail Suisse und Nationalrat SP/BE, sprach von einem "schludrigen" Gesetz, das bei den Versicherungskonzernen weitere Begehren wecken könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/f-version-nein-kampagne-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/36548782/48848bab5ee9343d664287ef11d33602/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 15 Oct 2018 12:26:07 GMT</pubDate>
            <media:title>F-Version: Nein-Kampagne gegen "Sozialdetektive-Gesetz" lanciert</media:title>
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            <category>Travail Suisse</category>
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            <title>La flexibilisation du travail se fait au détriment des employés</title>
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            <description>&lt;p&gt;La pression ne cesse de s'accroître sur les travailleurs. La flexibilisation du temps de travail se fait au détriment du temps libre, alors que la conciliation entre travail et vie privée devient de plus en plus difficile.&lt;br&gt;
Travail.Suisse demande davantage de formation continue, aussi pour les travailleurs peu qualifiés. A l'ère de la numérisation, "le maintien de l'employabilité devient un défi d'ordre sociétal", soutient l'association.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/la-flexibilisation-du-travail-se-fait-au-detriment"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/36477694/852c08b8639c679f8d513043f6488683/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Oct 2018 11:55:12 GMT</pubDate>
            <media:title>La flexibilisation du travail se fait au détriment des employés</media:title>
            <itunes:summary>La pression ne cesse de s'accroître sur les travailleurs. La flexibilisation du temps de travail se fait au détriment du temps libre, alors que la conciliation entre travail et vie privée devient de plus en plus difficile.
Travail.Suisse demande davantage de formation continue, aussi pour les travailleurs peu qualifiés. A l'ère de la numérisation, "le maintien de l'employabilité devient un défi d'ordre sociétal", soutient l'association.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>La pression ne cesse de s'accroître sur les travailleurs. La flexibilisation du temps de travail se fait au détriment du temps libre, alors que la conciliation entre travail et vie privée devient de plus en plus difficile.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;La pression ne cesse de s'accroître sur les travailleurs. La flexibilisation du temps de travail se fait au détriment du temps libre, alors que la conciliation entre travail et vie privée devient de plus en plus difficile.&lt;br&gt;
Travail.Suisse demande davantage de formation continue, aussi pour les travailleurs peu qualifiés. A l'ère de la numérisation, "le maintien de l'employabilité devient un défi d'ordre sociétal", soutient l'association.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/la-flexibilisation-du-travail-se-fait-au-detriment"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/36477694/852c08b8639c679f8d513043f6488683/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Travail Suisse</category>
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            <title>Stress und zeitliche Belastung bleiben Probleme von Arbeitnehmenden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Arbeitnehmende stellen den Arbeitsbedingungen in der Schweiz erneut ein gutes Zeugnis aus. Beim genauerem Betrachten gibt es jedoch negative Trends, beispielsweise bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben oder beim Stress.&lt;br&gt;
Gut die Hälfte der Arbeitnehmenden glaubt nicht oder kaum daran, dass sie eine vergleichbare Stelle mit vergleichbarem Einkommen fänden, wenn sie ihren Job verlieren würden. Gleichviele erleben zudem keine oder nur eine unzureichende Förderung durch ihren Arbeitgeber. Travail.Suisse fordert daher mehr Investitionen in die Arbeitnehmenden in Form von Aus- und Weiterbildungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stress-und-zeitliche-belastung-bleiben-probleme"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/36477623/1aad295b0ed5b649d6b35a5f5865fbaa/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Oct 2018 11:33:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Stress und zeitliche Belastung bleiben Probleme von Arbeitnehmenden</media:title>
            <itunes:summary>Arbeitnehmende stellen den Arbeitsbedingungen in der Schweiz erneut ein gutes Zeugnis aus. Beim genauerem Betrachten gibt es jedoch negative Trends, beispielsweise bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben oder beim Stress.
Gut die Hälfte der Arbeitnehmenden glaubt nicht oder kaum daran, dass sie eine vergleichbare Stelle mit vergleichbarem Einkommen fänden, wenn sie ihren Job verlieren würden. Gleichviele erleben zudem keine oder nur eine unzureichende Förderung durch ihren Arbeitgeber. Travail.Suisse fordert daher mehr Investitionen in die Arbeitnehmenden in Form von Aus- und Weiterbildungen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Arbeitnehmende stellen den Arbeitsbedingungen in der Schweiz erneut ein gutes Zeugnis aus. Beim genauerem Betrachten gibt es jedoch negative Trends, beispielsweise bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben oder beim Stress.
Gut die Hälfte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Arbeitnehmende stellen den Arbeitsbedingungen in der Schweiz erneut ein gutes Zeugnis aus. Beim genauerem Betrachten gibt es jedoch negative Trends, beispielsweise bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben oder beim Stress.&lt;br&gt;
Gut die Hälfte der Arbeitnehmenden glaubt nicht oder kaum daran, dass sie eine vergleichbare Stelle mit vergleichbarem Einkommen fänden, wenn sie ihren Job verlieren würden. Gleichviele erleben zudem keine oder nur eine unzureichende Förderung durch ihren Arbeitgeber. Travail.Suisse fordert daher mehr Investitionen in die Arbeitnehmenden in Form von Aus- und Weiterbildungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stress-und-zeitliche-belastung-bleiben-probleme"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/36477623/1aad295b0ed5b649d6b35a5f5865fbaa/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Arbeitsbedingungen</category>
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            <category>Travail Suisse</category>
            <category>Umfrage</category>
            <category>Weiterbildungen</category>
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            <title>Version F: Travail Suisse droht mit schwarzer Liste</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Dachverband der Arbeitnehmenden Travail Suisse fordert einmal mehr die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau. Unternehmen, die sich weigern, wissenschaftliche Analysen zur Lohngleichheit zu machen, sollen auf eine schwarze Liste gesetzt werden. Des weiteren fordert Travail Suisse eine Individualbesteuerung von Ehepartnern sowie die Unterstützung der Pflegeleistungen von Kindern und Familienangehörigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/version-f-travail-suisse-droht-mit-schwarzer-liste"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/27368348/22a727e8444c6c77f19b89875381b26e/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 Apr 2018 12:54:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Version F: Travail Suisse droht mit schwarzer Liste</media:title>
            <itunes:summary>Der Dachverband der Arbeitnehmenden Travail Suisse fordert einmal mehr die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau. Unternehmen, die sich weigern, wissenschaftliche Analysen zur Lohngleichheit zu machen, sollen auf eine schwarze Liste gesetzt werden. Des weiteren fordert Travail Suisse eine Individualbesteuerung von Ehepartnern sowie die Unterstützung der Pflegeleistungen von Kindern und Familienangehörigen.</itunes:summary>
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            <pubDate>Mon, 30 Apr 2018 12:01:51 GMT</pubDate>
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            <category>arbeitnehmende</category>
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            <category>travail suisse</category>
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            <title>B-Roll/Archiv: Volksinitiative "Vaterschaftsurlaub jetzt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 24.5.16 - Die Volksinitiative "Vaterschaftsurlaub jetzt" ist lanciert. Väter sollen ein Jahr nach der Geburt ihres Kindes 20 Tage Urlaub beziehen können. Die Ferientage können flexibel bezogen werden. Dahinter steht eine breite Allianz von Gewerkschaften und Familienorganisationen. Angeführt wird der Trägerverein "Vaterschaftsurlaub jetzt" von der Gewerkschaft Travail Suisse. Ein Vaterschaftsurlaub wurde über 10 Jahre hinweg schon mehrmals im Parlament abgelehnt (ca. 30 Vorstösse wurden bereits abgelehnt).&lt;br&gt;&lt;br&gt;0:00 - 1:56 Unterschriften-Stand des Vereins "Vaterschaftsurlaub jetzt" auf dem Bärenplatz in Bern&lt;br&gt;1:56 - 2:26 PK Bilder im Vatter Business-Center&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-volksinitiative-vaterschaftsurlaub"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13712959/b7c12866124c276237a0eee705cfd353/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 May 2016 15:19:27 GMT</pubDate>
            <media:title>B-Roll/Archiv: Volksinitiative "Vaterschaftsurlaub jetzt"</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 24.5.16 - Die Volksinitiative "Vaterschaftsurlaub jetzt" ist lanciert. Väter sollen ein Jahr nach der Geburt ihres Kindes 20 Tage Urlaub beziehen können. Die Ferientage können flexibel bezogen werden. Dahinter steht eine breite Allianz von Gewerkschaften und Familienorganisationen. Angeführt wird der Trägerverein "Vaterschaftsurlaub jetzt" von der Gewerkschaft Travail Suisse. Ein Vaterschaftsurlaub wurde über 10 Jahre hinweg schon mehrmals im Parlament abgelehnt (ca. 30 Vorstösse wurden bereits abgelehnt).0:00 - 1:56 Unterschriften-Stand des Vereins "Vaterschaftsurlaub jetzt" auf dem Bärenplatz in Bern1:56 - 2:26 PK Bilder im Vatter Business-Center</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 24.5.16 - Die Volksinitiative "Vaterschaftsurlaub jetzt" ist lanciert. Väter sollen ein Jahr nach der Geburt ihres Kindes 20 Tage Urlaub beziehen können. Die Ferientage können flexibel bezogen werden. Dahinter steht eine breite Allianz von Gewerkschaften und Familienorganisationen. Angeführt wird der Trägerverein "Vaterschaftsurlaub jetzt" von der Gewerkschaft Travail Suisse. Ein Vaterschaftsurlaub wurde über 10 Jahre hinweg schon mehrmals im Parlament abgelehnt (ca. 30 Vorstösse wurden bereits abgelehnt).&lt;br&gt;&lt;br&gt;0:00 - 1:56 Unterschriften-Stand des Vereins "Vaterschaftsurlaub jetzt" auf dem Bärenplatz in Bern&lt;br&gt;1:56 - 2:26 PK Bilder im Vatter Business-Center&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-volksinitiative-vaterschaftsurlaub"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13712959/b7c12866124c276237a0eee705cfd353/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>100 Franken mehr pro Monat: Travail Suisse will Lohnerhöhungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 11.8.15. - Bis zu 1.5 Prozent mehr Lohn verlangt der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse für einzele Branchen. Doch nicht alle sollen Ende Monat mehr Geld auf dem Konto haben. Die Hotellerie soll leer ausgehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/100-franken-mehr-pro-monat-travail"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11987441/4fb02e46b4230157fbff0c2f6b73ab20/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 11 Aug 2015 13:01:38 GMT</pubDate>
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